Steht der Mensch unter Stress, so finden sich in seinem Körper viele Stress-Stoffe. Diese (z.B. Cortisol, Adrenalin, Lactat) werden unter Einfluss des Floatings vermindert.


Auch bei Erkrankungen der Haut wie beispielsweise Neurodermitis oder Psoriasis konnten positive Effekte nachgewiesen werden.


Das Floating kann weiterhin eingesetzt werden als zusätzliche Maßnahme zur Behandlung von Angstzuständen und Depressionen.


Es erleichtert die körperliche und geistige Tiefenentspannung. Dies führt unter anderem zu einer Steigerung der Kreativität und Konzentrationsfähigkeit im Alltag.

Die schwedische Forscherin Annette Kejllgren berichtet in den Ergebnissen Ihrer Studie an acht Patienten, dass diese sich nach dem Floaten sehr wohl, harmonisch und glücklich gefühlt hätten. Dies ist ein weiteres, positives Ergebnis des Floatens. (3)


Vorsicht ist geboten für Menschen, die an Angstzuständen bei geschlossenen Räumen leiden (der so genannten Klaustrophobie). Für diese Personengruppen ist das Floating nur bedingt geeignet. In einer Muschel, deren Deckel auch offen bleiben kann (wie in der Floatwelle in Lübeck) haben Betroffene jedoch die Möglichkeit, trotzdem zu floaten.

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